Start· Exkursionen

iStock/ Ronnakorn Triraganon

Exkursionen

Einmal hinter die Kulissen von Energieunternehmen schauen ― viele Mitgliedsunternehmen des BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. machen dies möglich. Es gibt viele Gründe, warum Schulklassen einen Energiebetrieb besuchen:

  • Schüler setzen sich direkt mit Fachleuten aus dem Energie- und Umweltbereich auseinander,
  • Schulklassen lassen sich die Funktion eines Windparks, eines Wärmekraftwerks oder einer Biogasanlage direkt vor Ort erklären,
  • Schulabgänger informieren sich über Berufe in der Energiewirtschaft und nehmen an einem Bewerbungstraining teil.

Das Lernen an außerschulischen Lernorten bezieht im Fach Sachkunde und im naturwissenschaftlichen Unterricht auch den Besuch von Energieerzeugungsanlagen verschiedener Art mit ein. Hier verzahnt sich theoretisch Gelerntes mit dem Einblick in die Praxis. Die Gelegenheit, sich im direkten, persönlichen Gespräch auszutauschen und zu informieren, fördert Lernmotivation, Interesse und Selbstvertrauen. Ob Energieunternehmen in Ihrer Region solche Führungen anbieten, erfahren Sie in der Übersicht regionaler Bildungsangebote über unsere interaktive Karte ((LINK intern auf Interaktive Karte)) oder durch Nachfrage bei Ihrem Energieunternehmen vor Ort. Auch ein Blick auf die Homepage des jeweiligen Energieunternehmens gibt Aufschluss.

Corona-Update

Besuche in den Museen und Energiebetrieben werden in der Regel durch das Infektionsschutzgesetz geregelt.
Wir empfehlen, vor einem Besuch die aktuellen Hygieneregeln direkt vor Ort anzufragen.

Digitale Werksbesichtigungen der Stadtwerke Düsseldorf

Einmal hinter die Kulissen schauen und unsere Betriebsstätten kennenlernen: In Führungen können Schulklassen oder Vereine das Erdgaskraftwerk Block „Fortuna“, das Wasserwerk am Staad, das Biomasseheizkraftwerk in Garath oder auch die Müllverbrennungsanlage in Flingern besuchen. Neben Besichtigungen vor Ort werden auch virtuelle Rundgänge angeboten. Eine Voranmeldung ist für alle Arten von Werksbesichtigungen notwendig.


Virtuelle Rundgänge der swb AG

Ganz gleich ob zur Stromproduktion, zum Thema Trinkwasser oder ein vitueller Besuch im Müllheizkraftwerk beziehungsweise im Wasserkraftwerk: Die swb AG Bremen bietet für Schulen aus dem Versorgungsgebiet verschiedene virtuelle Rundgänge an. Darüber hininaus gibt es auch Möglichkeiten von Besichtigungen vor Ort. Eine Voranmeldung ist stets erforderlich.


Blackout-Erlebnistag: Leben ohne Strom

Wie kommt der Strom zu uns in den Haushalt, in die Schule, ins Büro? Diese und andere Fragen rund um die Themen Energie, Energiequellen, Energieformen, effizienter Energieeinsatz und Stromausfall beantwortet eine Dozentin beim Blackout-Erlebnistag, den die envia Mitteldeutsche Energie AG mit Sitz in Chemnitz anbietet. Gemeinsam werden theoretische und praktische Aufgaben gemeistert. Dabei wird der Lehrstoff anschaulich und unterhaltsam gestaltet (Module zum Mitmachen, Bilder, Modelle etc.). Für die Schüler steht das praktische Erleben im Vordergrund. Auch ihr Mittagessen bereiten die Schüler selbst – und ohne Strom – zu. Lernen und Spaß stehen an diesem Exkursionstag ganz oben auf dem Programm.


Virtuelle Ausstellung: Geschichte(n) der Energieanwendung

Ob Glühlampe, Telefon oder Radio – die großen Erfindungen des Industriezeitalters haben eines gemeinsam: Ohne Energie hätte es sie nie gegeben. Dabei hat jede Erfindung ihre eigene, ganz besondere Geschichte. Die virtuelle Ausstellung des Museums für Energiegeschichte(n) (meg) hat sie zusammengetragen – zum Lesen, Hören und Anschauen


Energie-, Bildungs- und Erlebnis-Zentrum Aurich (EEZ)

In der Erlebnisausstellung im EEZ gehen interessierte Besucher aller Altersklassen anhand von Experimenten, Spielen oder Exponaten auf eine eigene Energie-Entdeckungsreise. Zusätzlich werden über zahlreiche Info-Bildschirme Fakten von der Erdenergie über die Sonnen- und Windenergie bis hin zur Wasserkraft vermittelt. Wer es schafft, in den sieben unterschiedlichen Themenwelten bei kleinen Aufgaben möglichst viele Punkte zu sammeln, kann im themenübergreifenden „Energie.Spiel“ seine eigene Energiewende herbeiführen. Neben einem 360-Grad-Kino erwarten die Besucher im Innenhof des EEZ zusätzlich Outdoor-Experimentierstationen. Im neu gestaltete Energiegarten starten sie darüber hinaus mit ihrer eigenen Bewegungsenergie zum Beispiel das Wasserspeicherkraftwerk und entdecken, was Lageenergie bedeutet.


Haus Ruhrnatur: Erneuerbare Energien entdecken

Besucher ergründen, wie Sonnenlicht einen Eisbären wärmt oder Strom erzeugt. Kinder und Erwachsene bauen und testen Windräder, spielen und forschen in einem Wasserbecken an unterschiedlichen Wasserrädern und Turbinen und erfahren, was sie im Umgang mit Energie von der Natur lernen können.


RWW-Wasserkraftwerk Kahlenberg: Strom aus dem Fluss

Die Teilnehmer werden in dieser Veranstaltung des „Haus Ruhrnatur“ intensiv über Wasserkraftnutzung, Geschichte der Schleuseninsel sowie Bau, Funktionsweise und ökologische Bedeutung des Wasserkraftwerks Kahlenberg informiert. Im Ausstellungsbereich folgen Experimente mit Turbinen und Wasserrädern. Anschließend findet eine Kurzführung im Kraftwerk statt. Eine Voranmeldung ist erforderlich.


Energeticon: Erlebnissausstellung Energiewende

Junge Menschen für die Energiewende zu begeistern, um sie für die Herausforderungen von morgen zu rüsten – das ist das Ziel des Erlebnismuseums „Energeticon“. In anschaulicher Art und Weise wird die Energiewende vom atomaren über das fossile in das regenerative Zeitalter erklärt. Der 700 Meter lange Parcours setzt mit seinen 30 Stationen auf stark visuelle und haptische Vermittlungsformen des komplexen Themas Energie. Neben der Erlebnisausstellung bietet das „Energeticon“ Wechselausstellungen zu speziellen Themen sowie pädagogische Angebote für Schulen.


Umspannwerk Recklinghausen: Zeitreise Strom

Die „Zeitreise Strom“ (ehemals Museum Strom und Leben) ist Anlaufpunkt für Schulen und Kitas. Neben dem Besuch der Ausstellung gibt es verschiedene Angebote wie historische Führungen, Führungen zu den Grundlagen der Elektrizitätslehre; Führungen zu Schwerpunkten wie „Werbung“, „Frauenbild“ oder zur Geschichte der Industrialisierung. In der Elektrowerkstatt des Museums können sich die Schülerinnen und Schüler unter Anleitung auch praktisch betätigen und z.B. einen Telegrafen oder eine Alarmanlage bauen.


Swiss Science Center Technorama: Naturgesetze begreifen

Das Technorama im schweizerischen Winterthur ist eines der größten Science Center und außerschulische Lernort Europas. Es bietet zahlreiche Möglichkeiten, Wissenschaft spielerisch und lehrreich zugleich zu erleben. An über 500 Experimentierstationen können Schülerinnen und Schüler die Natur selbstständig erkunden, erforschen und viele zeitlose Naturgesetze selbst begreifen. Hinzu kommen Vorführungen zu Elektrizität und Gas sowie Workshop-Angebote zu Themen aus der Biologie, Chemie und Physik. Für Lehrkräfte bietet das Technorama Informationen und Materialien sowie Fortbildungsveranstaltungen rund um das Thema „Lernen am Phänomen“.


EnBW-Kraftwerke: Wasser, Wind, Sonne & Co.

Haben Sie schon einmal ein Kraftwerk von innen gesehen? Möchten Sie wissen, wie eine Turbine funktioniert? Bei den Besichtigungen der EnBW-Kraftwerke erleben Besucherinnen und Besucher hautnah wie ein Kraftwerk arbeitet und erfahren Wissenswertes über die Energieerzeugung aus Wasser, Wind, Sonne, Kohle oder Restmüll. Besuche sind an verschiedenen Standorten der EnBW-Kraftwerksbetriebe möglich.


LernortLabor: Schülerlabore in Deutschland

LernortLabor – Bundesverband der Schülerlabore e.V. (LeLa) ist die Dachorganisation für die Schülerlabore im deutschsprachigen Raum; sie betreibt selber aber keinen Lernort. Der Bundesverband hat sich zum Ziel gesetzt, die große Vielfalt der außerschulischen Lernorte beim nachhaltigen und nutzbringenden Betrieb zu unterstützen. Besonders empfehlenswert ist der „Schülerlabor-Atlas“, welcher Schülerlabore in den einzelnen Bundesländern aufzeigt. Hinterlegte Kurzinformationen zu Themen, Zielgruppen, Kosten und Ansprechpartner helfen bei der der Auswahl und der Kontaktaufnahme. Darüber hinaus informiert die Website auch über aktuelle Fortbildungsveranstaltungen.


Technoseum: 200 Jahre Technikgeschichte erleben und neue erforschen

Das TECHNOSEUM ist eines der drei großen Technikmuseen in Deutschland. Die Ausstellung zeigt 200 Jahre Technikgeschichte und Sozialgeschichte. Sie steht mit ihren Experimentierstationen zu Naturwissenschaft und Technik für experimentelles Begreifen mit Spaß und Staunen. Für Schulklassen aller Altersstufen und Schulformen gibt es spezifische Angebote wie individualisierbare Führungen. Egal ob Robo-Contest oder Escape Room: Erlebnis und Erkenntnis sind garantiert. Derzeit bieten das Technoseum Angebote für Schulen über die Förderung durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst kostenlos an, auf Wunsch mit Bustransfer. Nur begrenzte Verfügbarkeit. Interessant sind für Kinder und Jugendliche aller Alterstufen die TECHNOclubs in denen Lego-Roboter gebaut, Brücken konstruiert oder Lippenstifte herstellt werden. Hier wird der Naturwissenschaft und Technik auf den Grund gegangen. Neu ist der Medienclub, in dem man selbst zur Medienmacherin oder Medienmacher wird.


Energiestadt: Kinder- und Jugendmuseum Leverkusen

In der modernen, interaktiven Ausstellung rund um Natur- und Umweltschutz werden zahlreiche Experimente und Spiele zu den Themen Energie und Mensch-Natur-Technik präsentiert. Wer noch nicht weiß, dass Energie sparen Spaß machen kann, kann die EnergieStation besuchen und durch eine Steckdose klettern, im Solarlabor experimentieren oder mit der Zeitmaschine in die Zukunft fliegen. Im Ausstellungsteil Stadtspaß lässt sich ein Haus begrünen, mit einer Ameise kuscheln und wie ein Vogel fliegen. Entdecken und Ausprobieren ist das Motto der EnergieStadt. Anfassen und aktiv werden ist ausdrücklich erwünscht.Corona-Update: Das Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt bleibt aufgrund der schweren Hochwasserschäden geht es weiter: vorerst geschlossen. Pädagogische Programme, Kindergeburtstage und Kurse aus dem Veranstaltungsprogramm sind zum Teil wieder buchbar.


Walchensee-Kraftwerk: Erlebniskraftwerk mit Geschichte

Das imposante Speicherkraftwerk Walchensee gilt als Wiege der industriellen Stromerzeugung in Bayern. 1924 fertiggestellt, war es damals mit einer Leistung von 124.000 Kilowatt (124 Megawatt) eines der größten Wasserkraftwerke der Welt. Auch heute noch gilt es mit der Jahreserzeugung von rund 300 Millionen Kilowattstunden (300 Gigawattstunden) als eines der größten Hochdruckspeicherkraftwerke in Deutschland. Besucherinnen und Besucher können hier hautnah erleben, wie der Strom in die Steckdose kommt. Mit Turbinenmodellen, interaktiven Darstellungen und Kommunikationstafeln wird alles Wissenswerte rund um die Wasserkraft, das Walchenseekraftwerk und Uniper vermittelt.


coolMINT: Das Schülerlabor der Universität Paderborn und des Heinz Nixdorf MuseumsForum

Interesse ist die treibende Kraft für jede begeisterte Auseinandersetzung. coolMINT will dieses Interesse und damit Begeisterung für Naturwissenschaften und Technik bei Kindern und Jugendlichen wecken und zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) motivieren. Workshops und Technik-Tage eröffnen den Schülern spannende Begegnungen mit Wissenschaftlern, modernen Geräten und aktueller Forschung. Sie entdecken, was wissenschaftliches Arbeiten in der Praxis bedeutet und erhalten Anstöße für ihre berufliche Orientierung. coolMINT richtet sich an Schüler aller Jahrgangsstufen und wird kontinuierlich erweitert.


Deutsches Museum München: Größtes naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt

Das Deutsche Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik, wie es offiziell genannt wird, ist das größte naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt. Ausgestellt sind etwa 30 000 Exponate. Es ist nicht nur eine riesige Ausstellung, sondern auch eine Spielwiese: Besucher dürfen an Knöpfen drehen, Hebel und Schalter umlegen und viele Exponate anfassen. Es gibt etwa 50 Themenbereiche, von Agrar- und Lebensmitteltechnik über Astronomie, Chemie, Foto und Film, Luft- und Raumfahrt, Mathematik, Musikinstrumente, Physik und einem Planetarium, bis zu Schifffahrt, Telekommunikation, Brücken-, Tunnel- und Wasserbau sowie Zeitmessung. Für Schulklassen gibt es gesonderte Angebote. Besonders empfehlenswert sind hier die Energierouten im Deutschen Museum, in denen sich Schüler mit den Themen „Energie aus dem Wasser“, „Solarenergie“, „Kernenergie“ und „Energie und Umwelt“ auseinandersetzen. Für eine Vorbereitung und Thematisierung im Unterricht steht zum Download vielfältiges Begleitmaterial bereit. Darüber hinaus bietet das Deutsche Museum Fortbildungen für Lehrkräfte aller Schulformen und Schulstufen an.


Elektrothek Osterrath: Zeitreise voller Spannung

Die Elektrothek ist eine gerätetechnische Sammlung, welche einen Gang durch die Geschichte der elektrischen Energieverteilung möglich macht. Mit mehr als 2000 Exponaten und auf einer Ausstellungsfläche von rund 3000 Quadratmetern kann man den Weg des elektrischen Stroms vom Kraftwerk zum Kunden verfolgen. Man erhält so einen Überblick über mehr als 100 Jahre Hochspannungstechnik.


LVR-Industriemuseum: Rheinisches Landesmuseum für Industrie- und Sozialgeschichte

Schulklassen finden an den sieben Schauplätzen abwechslungsreiche Programme für alle Schulformen und Altersstufen: Themenführungen oder Projektunterricht, Rollenspiele oder Mitmach-Programme machen den Museumsbesuch zu einem besonderen Erlebnis. Freizeitangebote wie Kindergeburtstage, Exkursionen oder Museumsgespräche runden das Programm ab. Lehrkräfte können sich über einen E-mail-Newsletter über aktuelle museumspädagogische Angebote und Neuigkeiten aus dem LVR-Industriemuseum informieren.


LWL-Industriemuseum: Westfälisches Museum für Industriekultur

Unter dem Dach des Westfälischen Landesmuseums für Industriekultur sind acht ehemalige Orte der Arbeit vereint. Die Industriedenkmale faszinieren durch ihre einmalige Architektur. Veranstaltungen und Ausstellungen füllen die Häuser mit Leben. Sie verknüpfen Themen aus der Vergangenheit mit aktuellen Fragen. So bilden die ausgedienten Fabriken heute ein lebendiges und vielseitiges Forum für Industriekultur. Das LWL-Industriemuseum bietet für alle Klassen und Schulformen altersgerechte und lehrplanorientierte Programme und digitale Angebote. Das Themenspektrum reicht von Geschichte über Geografie, Biologie, Physik, Gestalten und Technik bis zu Kunst und Religion. Mit Rollenspielen, Experimenten und Mitmach-Programmen wird Handlungs-, Gestaltungs- und Medienkompetenz gefördert.


Klimahaus Bremerhaven: Klima, Klimawandel und Wetter 8 Grad Ost

Das Klimahaus Bremerhaven ist eine Wissens- und Erlebniswelt, die sich dem komplexen Thema Klima, Klimawandel und Wetter widmet. Sie stellt als außerschulischer Lernort eine Ergänzung zur Schule dar. Die vielfältigen Vermittlungsansätze ermöglichen einen unmittelbaren Zugang zum Thema. Wissenschaftlich fundierte Grundlagen, aufbereitet in interaktiven Exponaten und beeindruckenden Rauminszenierungen, vermitteln den Besuchern authentische Eindrücke über das Leben in den verschiedenen Klimazonen der Erde, das Voranschreitens des Klimawandels und die Szenarien für die Zukunft sowie die Handlungsoptionen in Bezug auf den Klimaschutz.


Universum® Bremen: Hands-on-Exponate und Raum-in-Raum-Installationen

Neugierde wecken, zum Staunen verführen, Begeisterung hervorrufen und Fragen provozieren – das sind die Ziele des Universum® Bremen. Wie sähe unsere Welt ohne Strom aus? Wie funktionieren unsere Sinne? Was haben Glühwürmchen und Polarlichter gemeinsam? Das Universum® Bremen ist ein Kompetenzzentrum für forschendes und entdeckendes Lernen. Das eigene Erleben und die eigenen Fragen bilden die Grundlage für das Verstehen. Interaktive Hands-on-Exponate, Raum-in-Raum-Installationen sowie mediale Elemente laden zum Ausprobieren ein. Kinder, Schüler, Senioren und Familien nähern sich so spielerisch den Naturwissenschaften. Lehrer, Erzieher und Pädagogen werden an diese Lernmethode herangeführt und erfahren, wie sich diese in ihren schulischen Alltag integrieren lässt.


Deutsches Technikmuseum Berlin: Bezüge zur Kultur- und Alltagsgeschichte

Das Deutsche Technikmuseum Berlin vermittelt ein breites Spektrum von alter und neuer Technik und ihren vielseitigen Bezügen zur Kultur- und Alltagsgeschichte. Mit seinen täglichen Vorführungen, Besucheraktivitäten und Führungen ist es ein interaktiver Lern- und Erlebnisort. Eine umfangreiche, technikhistorische Bibliothek und das Historische Archiv ergänzen das Angebot.


Phänomenta: Forschen x Neugier = Spass²

Auf 4000 Quadratmetern können rund 200 Experimentierstationen erforscht und ausprobiert zu werden. Die interaktive Ausstellung beherbergt Experimente rund um das Thema Naturwissenschaften, wie Physik, Mathematik oder Technik. Mit einem humanoiden Roboter, einer Kugelbahn, einigen Flaschenzugsitzen oder dem größten Kaleidoskop Europas können die Besucherinnen und Besucher Alltagsdingen und Technikfragen genauer auf den Grund gehen. Neugierde und die eigenen Hände sind alles was benötigt wird, um selbstständig die Stationen zu erforschen, denn Neugierde wird mit Staunen belohnt. Verschiedenen „Pfade“ sind an Alters- bzw. Zielgruppen ausgerichtet und als didaktisches Material für die Vorbereitung, den eigentlichen Besuch in der Phänomenta und/oder die Nachbereitung im Gruppenverband angelegt. Erzieher*innen und Lehrkräfte können sich die Handreichung im Internet herunterladen oder als gebundene Ausgabe in der PHÄNOMENTA bekommen.


Deutsches Museum Nürnberg: Fliegende Autos, Roboter und mehr

Wie werden wir in 10, 20 oder 50 Jahren leben? Wie entwickelt sich Technik weiter – und vor welche Herausforderungen stellt uns das als Gesellschaft? Im Deutschen Museum Nürnberg können Besucherinnen und Besucher in die Welt der Cyborgs eintauchen, in eine „smart City“ schauen oder im Weltraum ein Andockmanöver an die ISS durchführen. Zahlreiche Installationen, Mitmachstationen und buchbare Laborangebote machen den Weg in unsere Zukunft erlebbar. Für Kinder- und Jugendliche sowie alle Klassenstufen ab der Grundschule bietet das Museum themenspezifische Workshops und Führungen.


Interaktive Ausstellung: „GrünStadtGrau“

Ab Mai 2022 dreht sich bei der Ausstellung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt alles um das Thema „Stadt“. Über die Hälfte der Weltbevölkerung lebt bereits jetzt in Städten, obwohl diese nur zwei Prozent der Fläche auf unserer Erde einnehmen. Und es werden noch mehr Menschen werden. Smog, Stau und Müll werden zum Problem, ebenso alle mit sauberem Wasser und Energie zu versorgen. Wie lassen sich Wohnen, Energie- und Wasserversorgung sowie Mobilität nachhaltig gestalten und dabei die Lebensqualität steigern? Die Antworten finden die Besucherinnen und Besucher in der Ausstellung.